Nachrichtensendung vom 26. Oktober
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Guten Morgen, es ist acht Uhr. Sie hören die Nachrichtenn vom 26. Oktober.
FRANKFURT AM MAIN: Nach langen Verhandlungen ist noch kein neuer Tarifvertrag für die deutschen Lokführer in Sicht.
Am Montag sagte der Chef der Gewerkschaft der Lokführer der Deutschen Bahn (GDL), dass ein Streik droht, wenn es bei den Gesprächen mit der Deutschen Bahn nicht zu einer Einigung kommt.
Sollte es zu Streiks kommen, dann werden diese nicht alle Strecken betreffen.
Dennoch ist dann in ganz Deutschland mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.
WIESBADEN: Immer mehr Deutsche kehren aus dem Ausland zurück und auch die Zahlen für die Neuauswanderung von Deutschen ins Ausland sind gesunken.
Gründe seien die Europakrise und die stabile Wirtschaftslage in Deutschland, die das Land für viele wieder interessanter mache, so die Zeitung „Welt am Sonntag".
Auch die Zentrale Auslandsvermittlung, die zur Agentur für Arbeit gehört, kann diesen Trend bestätigen.
BERLIN: Im Bundestag wird heute über die weiteren Gesundheitsreformen entschieden.
Es ist geplant, dass die Beiträge zu den Krankenversicherungen sinken.
Trotzdem werden die Kosten für die Bürger insgesamt steigen, denn die Krankenkassen können Beiträge für zusätzliche Leistungen fordern.
Diese Beiträge sollen sich nach dem Einkommen der Mitglieder richten.
BRÜSSEL: Regierungschefs der EU-Länder und afrikanischer Staaten treffen sich zum vierten Mal zu einem Gipfeltreffen, um ihre politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu vertiefen.
Waren in der Vergangenheit vor allem die Produktion von Getreide und Textilien wichtige Gesprächsthemen,
so wird Afrika heute generell als Kontinent des Aufschwungs betrachtet und das bietet eine große Chance für neue Investitionen.
NEW YORK: Die Immobilienfonds sinken an der amerikanischen Börse weiterhin.
Ein Sprecher der Wall Street bestätigte, dass die Immobilienpreise in den letzten drei Monaten in einem Maß zurückgegangen seien, mit dem man bis zur Jahreshälfte nicht gerechnet habe.
Ein Rückgang der Immobilienwerte sei aber weltweit zu beobachten und saisonal schwankend.
PALERMO: Zum wiederholten Mal ist der größte Vulkan Europas, der Ätna auf der italienischen Insel Sizilien, ausgebrochen.
Dies berichtete das italienische nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie.
Der Vulkan stößt Rauch und Asche kilometerweit in die Luft.
Die heiße Lavamasse strömt in ein unbewohntes Tal.
Trotzdem haben die italienischen Behörden die Bewohner der Insel bereits über mögliche Evakuierungen informiert.
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